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Christian Merli dominiert in Osnabrück mit Streckenrekord

Christian Merli siegt beim 54. Int. Osnabrücker ADAC Bergrennen mit neuem Streckenrekord. Der Fahrer von der Scuderia Vimotorsport absolvierte mit seinem Osella FA 30 Judd LRM die drei Trainings- und drei Rennläufe auf der 2,030 km langen Strecke in Nordwestdeutschland. Es war der 7. Lauf zur Deutschen Bergmeisterschaft und der 4. Lauf zum FIA Int. Hill Climb Cup. Bei rund 180 Startern aus 14 Ländern dominierte Merli sowohl im Training als auch im Rennen und stellte mit 49”817 einen neuen Streckenrekord auf.

Merlis Kommentar zu dem Super-Event, bei dem er Ehrengast war
„Ich bin hoch zufrieden. Eine toll organisierte Veranstaltung, dank Bernd Stegmann und seinem Team. Gesamtsieg und Rekord. Im dritten Lauf habe ich versucht, noch einen draufzusetzen, aber ich bekam einen Gang nicht hinein, war für eine Tausendstelsekunde abgelenkt und habe mich gedreht. Aber alles in Ordnung, und das Publikum war fantastisch. Wie schon gesagt, eine kurze, anspruchsvolle Strecke. Das passt.“

Training
Im offiziellen Training am Samstag enttäuscht der Champion aus dem Trentino die 25000 Fans schon von Beginn an nicht. Vor dem Deutschen Alexander Hin (Osella FA 30) und dem Schweizer Marcel Steiner (LobArt/Helftec Honda) setzt er sich an die Spitze. Im zweiten und dritten Trainingslauf das gleiche Bild. Tagesbestzeit für Merli mit 51”228.

Erster Rennlauf
Im ersten der drei Wertungsläufe wird der als Letzter startende Pilot des Osella FA 30 Judd LRM kurz vor dem Ziel von der roten Flagge gestoppt, weil der Fahrer vor ihm Schmutz auf der Strecke hinterlassen hat. Er kehrt zum Start zurück, tankt nach und pulverisiert dann in 49”817 seinen eigenen Rekord. Ihm folgen Hin und Faustini, und somit stehen drei Osella FA 30 ganz oben.

Die Strecke
“Kurz und sehr anspruchsvoll, Fehler darf man sich nicht leisten. Nach dem Start kommt eine Gerade und dann eine Linkskurve im 3. Gang, sofort gefolgt von einer Rechtskurve. Dann eine Reihe mittelschneller Kurven im 3. und 4. Gang. Auf halber Strecke eine langgezogene Kurve im 4. Gang. Eine selektive und enge Strecke, bei der sich der kleinste Fehler auf der Ziellinie rächt.“

Zweiter Rennlauf
Der Pilot aus dem Trentino fährt die schnellste Zeit, gefolgt von den Schweizern Steiner und Berguerand.

Dritter Rennlauf
Merli dreht sich mit seinem Rennsportwagen, doch er fängt sich sofort und kommt ins Ziel. Es zählen die besten zwei Rennläufe, und so ist er Gesamtsieger.

Das Podium auf der Basis der besten zwei Rennläufe
1. Merli (Osella FA 30 Judd LRM) 1’39”971, 2. Berguerand (Lola FA99) 1’42”840, 3. Petit (Nova Proto NP 01) 1’43”196.

Übersetzung von Ruth Scheithauer

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